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Lyfegen arbeitet mit Johnson & Johnson zusammen

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Lyfegen arbeitet mit Johnson & Johnson zusammen

03.08.2021

Das Basler Startup Lyfegen hat eine Plattform für die sogenannte Value Based Healthcare entwickelt. Durch diese sollen bessere Ergebnisse für Patienten und niedrigere Kosten erreicht werden. Bei der Implementierung arbeitet Lyfegen mit Johnson & Johnson zusammen.

Girisha Fernando, Frederico Braga, Michel Mohler und Nico Mros von der Lyfegen HealthTech AG (Bild: Lyfegen)

Beim Konzept der Value Based Healthcare wird die Definition Patientenergebnis pro ausgegebenem Franken zugrunde gelegt. Indem alle Prozesse daran ausgerichtet werden, sollen gleichzeitig die Ergebnisse für den Patienten verbessert und die Kosten im Gesundheitswesen gesenkt werden. Das 2018 gegründete Basler Unternehmen Lyfegen hat eine Plattform entwickelt, die zur Umsetzung der Value Based Healthcare genutzt werden kann. Bei der nun erfolgten Implementierung arbeitet Lyfegen mit dem Life Sciences-Unternehmen Johnson & Johnson Schweiz sowie einem „führenden“ Schweizer Spital zusammen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

Die patentgeschützte Lyfegen-Plattform automatisiert die Erhebung und Analyse aller patientenbezogenen Daten. So soll Transparenz hinsichtlich von Vertragsinhalten, Ausgaben und gesundheitlichen Resultaten erzielt werden. Lyfegen bezeichnet die Plattform als „Pionierarbeit“, von der weltweite Spitäler, Krankenversicherungen und Life Sciences-Anbieter profitieren sollen. „Covid-19 hat uns gezeigt, wie dringend notwendig wir ein nachhaltigeres Gesundheitssystem brauchen“, wird Grisha Fernando in der Mitteilung zitiert, CEO von Lyfegen. „Wir sind sehr stolz darauf, Johnson & Johnson und Krankenhäuser mit der Umsetzung von Vereinbarungen auf der Lyfegen-Plattform dabei zu unterstützen, den Übergang zu einer Value Based Healthcare zu beschleunigen und die gesundheitlichen Resultate der Patienten zu geringeren Kosten zu verbessern.“

Für Lyfegen sei die nun vereinbarte Partnerschaft ein wichtiger „Meilenstein“, heisst es weiter in der Mitteilung. Das Basler Startup hat erst kürzlich eine neue Investitionsrunde eröffnet.

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